Die bekanntesten Schweizer Kinderfilme der Neuzeit | Bestswiss

Die bekanntesten Schweizer Kinderfilme der Neuzeit

Schweizer Kinderfilme sind ein Kassenschlager. Bestswiss stellt Ihnen die bekanntesten einheimischen Familienfilme der Neuzeit vor. Die perfekte Auswahl für einen gemütlichen Samstagabend.

Diese Schweizer Kinderfilme gingen in die Geschichte ein

Schweizer Kinderfilme - Schellenursli

Schellen-Ursli

Der Kinderbuch-Klassiker als Gassenfeger: «Schellen-Ursli» lockte 2015 fast eine halbe Million Zuschauer in die Kinosäle. Basierend auf dem Kinderbuch von Selina Chönz und Alois Carigiet aus dem Jahre 1945 verfilmte der Schweizer Oscar-Preisträger Xavier Koller die Geschichte des Klassikers. Der kleine Ursli lebt mit seinen Eltern auf einer Alp im Unterengadin. Weil ein Grossteil der jährlichen Ernte verloren geht, muss eine seiner liebsten Ziegen verkauft werden. Als Ursli beim Dorfumzug auch noch die kleinste Glocke erhält, hat er genug. Er wagt sich auf ein gefährliches Abenteuer, um die grosse Glocke vom Maiensäss zu holen. Dieser Schweizer Kinderfilm ist ein spannendes Vergnügen für Jung und Alt.

 
 

Schweizer Kinderfilme - Mein Name ist Eugen

Mein Name ist Eugen

Das Jugendbuch «Mein Name ist Eugen» des Berner Pfarrers und Gemeindepolitikers Klaus Schädelin fesselt die Generationen bis heute. Regisseur Michael Steiner hat die Geschichte um die vier Lausbuben Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard in seinem Kinderfilm 2005 neu in Szene gesetzt. Die abenteuerliche Reise der Jungs durch die halbe Schweiz gefällt auch als Kinderfilm. Die jungen Schauspieler spielen an der Seite von namhaften Schweizer Schauspielgrössen wie Stephanie Glaser, Stefan Gubser, Mike Müller, Beat Schlatter oder Viktor Giacobbo.

 Schweizer Kinderfilme - Heidi und Peter

Heidi

Die Geschichte um das Waisenmädchen Heidi und seinen menschenscheuen Grossvater, dem Alpöhi, berührt auch die Handy-Generation. Basierend auf der Romanvorlage von Johanna Spyri schuf Regisseur Alain Gsponer einen Schweizer Kinderfilm, der durch Authentizität und Detailgenauigkeit besticht. Der verstorbene Schweizer Schauspieler Bruno Ganz überzeugt als Alpöhi in einer seiner letzten Kinorollen. «Heidi ist ein Nationalepos in der Schweiz und es gab keinen Grund, dass ich dazu nein sagen würde», sagte Ganz zu seiner Rollenwahl. Als Heidi und Geissenpeter standen die damals 9-jährige Anuk Steffen und der 14-jährige Quirin Agrippi erstmals vor der Kamera. Der Kinderfilm «Heidi» von 2015 war ein internationaler Erfolg und lief in 25 Ländern in den Kinos.

  Schweizer Kinderfilme - Mein Leben als Zucchini
Mein Leben als Zucchini

Der etwas andere Schweizer Kinderfilm: Der Animationsfilm «Mein Leben als Zucchini» von Claude Barras wurde 2017 sogar für einen Oscar nominiert. Die Story um den 9-jährigen Bub Zucchini, der nach dem Tod seiner Mutter auf sich alleine gestellt ist, rührt und amüsiert zugleich. Untermalt wird der Kinderfilm mit der Musik der international erfolgreichen Schweizer Sängerin Sophie Hunger. Die Geschichte um Freundschaft und Loyalität ist ein Vergnügen für die ganze Familie.

 Schweizer Kinderfilme - Das kleine Gespenst
Das kleine Gespenst

Die deutsch-schweizerische Koproduktion basiert auf dem Kinderbuch von Ottfried Preussler. Immer pünktlich zur Geisterstunde um Mitternacht wird das kleine Gespenst wach und geistert durch seine Burg. Der sehnlichste Wunsch des kleinen Gespensts ist es, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Als dieser Wunsch eines Tages in Erfüllung geht, stellen sich aber neue Probleme. Ein amüsanter Kinderfilm aus dem Jahre 2013 mit dem deutschen Star-Schauspieler Uwe Ochsenknecht in einer Hauptrolle.

 Schweizer Kinderfilme - Papa Moll
Papa Moll

Papa Moll hat fünf Haare und zusammen mit Mama Moll drei Kinder. Mit seiner liebenswürdig-tollpatschigen Art gerät der Familienvater immer wieder in allerlei Abenteuer. Regisseur Manuel Flurin Hendry setzte den Comic von Edith Oppenheim-Jonas 2016 als Kinderfilm um. Die Hauptrolle des Papa Moll spielt Stefan Kurt, Isabella Schmid mimt Mama Moll.

 Schweizer Kinderfilme - Vitus
Vitus

Ein anspruchsvoller Schweizer Kinderfilm aus dem Jahr 2006 für die ganze Familie: Bereits im Alter von sechs Jahren spielt der kleine Vitus überdurchschnittlich gut Klavier. Als die Eltern sein Talent erkennen, soll er speziell gefördert werden. Damit ändert sich sein Leben. Die Mutter bricht die Zusammenarbeit mit der bisherigen Klavierlehrerin ab – zum grossen Unverständnis von Vitus. Immer öfter flüchtet er zum Grossvater (Bruno Ganz), bei dem er noch ganz Kind sein kann.

 
 Schweizer Kinderfilme - Clara und das Geheimnis der Bären
Clara und das Geheimnis der Bären

Als Clara mit Mutter und Stiefvater in ein verschlafenes Dörfchen in den Alpen zieht, wollen weder die Mitschüler noch die anderen Dorfbewohner viel mit dem Mädchen zu tun haben. Die stille Clara flüchtet sich in ihre Faszination für die Natur, wo sie eines Tages auf einer Wiese eine Entdeckung macht. Der Schweizer Kinderfilm des Regisseurs Tobias Ineichen aus dem Jahre 2013 erzählt vom Gleichgewicht zwischen Mensch und Tier, das die junge Protagonistin wieder herstellen will. 

Text: Tino Büschlen, Bestswiss

 

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