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Schulferien Schweiz 2023-2024

Schulferien Schweiz: Kuh mit Bergkette

Schulferien Schweiz

Schulferien Schweiz 2023 (PDF zum Downloaden)

Schulferien Schweiz 2024 (PDF zum Downloaden)

Feriendaten aus 26 Kantonen und sechs Halbkantone für die Jahre 2023, 2024 und 2025
In der Schweiz kann sich die Schülerschaft der obligatorischen Schule über ungefähr dreizehn Wochen Ferien während eines Schuljahres (August bis Juli) freuen. Wie diese schulfreie Zeit über das Jahr verteilt ist, wird von den Kantonen und Gemeinden geregelt. Entsprechend vielfältig sind Zeitpunkt und Dauer der Schulferien in der Schweiz. Gleichwohl gibt es gewisse Dinge, die überall gleich gehandhabt werden. So etwa die Tatsache, dass es gesamthaft fünf Ferieneinheiten pro Schuljahr gibt: Frühlings-, Sommer-, Herbst-, Weihnachts- und Sportferien.

Giessbachfälle Brienz (BE)

Schulferien Herbst

Pluralität statt Einheit – das gilt hinsichtlich der Herbstferien. Zeitpunkt und Dauer der schulfreien Zeit variieren stark. Wer vor dem kurz bevorstehenden Winter nochmals ein bisschen Sonne tanken möchte – ohne gleich die Nordhalbkugel verlassen zu müssen –, dem kommen die Herbstferien besonders gelegen. In der Toskana, in Andalusien, auf den Balearischen oder Kanarischen Inseln und auf Madeira ist es im Herbst meist noch sommerlich warm. Wer es lieber kühl statt spätsommerlich heiss mag, der wird sich bei einem Trekkingabenteuer oder Wanderausflug in den Bergen wohl besser amüsieren.

Schilthorn Berner Oberland

Schulferien während der Weihnachtszeit

Ende Jahr freut man sich auf die Weihnachtsferien. Die Weihnachtsferien bieten Zeit für vieles: Familie und Freunde treffen, Filme schauen, Ski fahren, Schneespaziergänge geniessen, gemütliches Beisammensein pflegen, Fondue essen, Bücher lesen usw.

Sportferien

Sind die Weihnachtsferien vorüber, dann dauert es nicht lange, bis erneut Ferien anstehen – die Sportferien. Der Name ist in der Schweiz Programm: Da es im Februar und März oft noch kalt ist und winterliche Verhältnisse herrschen, bietet es sich an, das Programm der Weihnachtsferien sportlich weiterzuführen: Schlitteln, Snowboarden, Skifahren oder Schneeschuhlaufen. Und wer es gern etwas ruhiger angehen lässt, pflanzt sich einfach gemütlich zu Hause vor den Kamin oder den Fernseher.

Schulferien Schweiz Frühling

Die ersten, die in die Frühlingsferien starten, sind die Thurgauer. Dort bleibt es ab dem 27.03.2023 auf den Pausenplätzen still. Im April kann es noch ganz schön kalt sein. Wieso also zum Frühlingsbeginn nicht nochmals auf die Piste? Haben Sie jedoch mit dem Winter bereits abgeschlossen, dann lassen Sie doch einfach ein wenig Sommerstimmung mit einem Ausflug zum Bodensee aufkommen. In Schwyz und im Wallis müssen sich die Schülerinnen und Schüler allerdings noch bis Anfang, Mitte Mai gedulden, bis die Ferien beginnen. Bis dahin dürfte sich der Winter vollends verabschiedet und der Frühling eingestellt haben. Entdecken Sie in den Wäldern und auf den grünen Wiesen die ersten Frühlingsboten – die Zugvögel sind wieder da, Gänseblümchen und Tulpen blühen und Igel und Dachs erwachen aus ihrer Winterruhe. In den Bündner Alpen können Sie auf einer Wandertour mit der Familie Steinböcke beobachten.

Schulferien Sommer

Etwas einheitlicher gestaltet sich der Start in die längste schulfreie Periode des Jahres – die Sommerferien. Meistenorts dauern die Ferien während der Sommermonate sechs Wochen. Da bleibt viel Zeit für Aktivitäten, Ausflüge, Ferien- oder Nebenjobs – oder für alles zusammen. Doch eine sechswöchige Auszeit können sich die meisten arbeitstätigen Eltern kaum leisten. Keine Sorge – es gibt sehr wohl genügend Möglichkeiten, wie Kinder ihre Ferien auch ohne Eltern geniessen können. In den meisten Gemeinden wird der sogenannte Ferienpass angeboten. Dieser bietet den Schülern und Schülerinnen eine grosse Auswahl an Kursen und Aktivitäten. Kampfsport, Bauernhof-Woche, Zirkuswelt, Comiczeichnen oder Fechten – da sollte für jeden etwas dabei sein. Aber auch der Ferienpass geht mal zu Ende. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich aus kleinen Nebenjobs (für die bereits Grossen) oder bietet das Pfadilager (für Gross und Klein).

Quelle Ferienübersicht 23/24 Schweiz EDK

Weiterführende Links: Alles über die Schweizer Kantone

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Passende Produkte, kuratiert von Bestswiss:

Kinder & Spiele

Schweizer Geschenke

Text: Daniela Waser, Tino Büeschlen

Schulferien Schweiz Frühling

Die ersten, die in die Frühlingsferien starten, sind die Thurgauer. Dort bleibt es ab dem 27.03.2023 auf den Pausenplätzen still. Im April kann es noch ganz schön kalt sein. Wieso also zum Frühlingsbeginn nicht nochmals auf die Piste? Haben Sie jedoch mit dem Winter bereits abgeschlossen, dann lassen Sie doch einfach ein wenig Sommerstimmung mit einem Ausflug zum Bodensee aufkommen. In Schwyz und im Wallis müssen sich die Schülerinnen und Schüler allerdings noch bis Anfang, Mitte Mai gedulden, bis die Ferien beginnen. Bis dahin dürfte sich der Winter vollends verabschiedet und der Frühling eingestellt haben. Entdecken Sie in den Wäldern und auf den grünen Wiesen die ersten Frühlingsboten – die Zugvögel sind wieder da, Gänseblümchen und Tulpen blühen und Igel und Dachs erwachen aus ihrer Winterruhe. In den Bündner Alpen können Sie auf einer Wandertour mit der Familie Steinböcke beobachten.

Schulferien Sommer

Etwas einheitlicher gestaltet sich der Start in die längste schulfreie Periode des Jahres – die Sommerferien. Meistenorts dauern die Ferien während der Sommermonate sechs Wochen. Da bleibt viel Zeit für Aktivitäten, Ausflüge, Ferien- oder Nebenjobs – oder für alles zusammen. Doch eine sechswöchige Auszeit können sich die meisten arbeitstätigen Eltern kaum leisten. Keine Sorge – es gibt sehr wohl genügend Möglichkeiten, wie Kinder ihre Ferien auch ohne Eltern geniessen können. In den meisten Gemeinden wird der sogenannte Ferienpass angeboten. Dieser bietet den Schülern und Schülerinnen eine grosse Auswahl an Kursen und Aktivitäten. Kampfsport, Bauernhof-Woche, Zirkuswelt, Comiczeichnen oder Fechten – da sollte für jeden etwas dabei sein. Aber auch der Ferienpass geht mal zu Ende. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten ergeben sich aus kleinen Nebenjobs (für die bereits Grossen) oder bietet das Pfadilager (für Gross und Klein).

Quelle Ferienübersicht 23/24 Schweiz EDK

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Text: Daniela Waser, Tino Büeschlen

Berühmte Schweizer Persönlichkeiten

Und was wissen wir über sie, ihren Charakter und wie sie leben? Wir stellen euch berühmte Schweizer vor und zeigen euch, was unserer Meinung nach zu ihnen passt.

Roger Federer – Tennisspieler


Jemand, den sicher alle kennen, ist der berühmte Schweizer Tennisspieler Roger Federer. Er wurde am 8. August 1981 als Sohn des Schweizers Robert Federer und der Südafrikanerin Lynette in Basel (BS) geboren. Mit drei Jahren fing Federer an, Tennis zu spielen. Erste Erfolge erzielte er aber erst in seiner späteren Jugend. In den Jahren 1995 bis 1997 gewann er sieben Schweizer Juniorenmeistertitel. Im Mai 1997 gewann Federer dann seinen ersten internationalen Juniorentitel. Im weiteren Verlauf seiner Karriere verzeichnete er sowohl Niederlagen wie Erfolge – sein Weg zeichnet sich nicht nur durch Talent, sondern vor allem harte Arbeit und durch ständige Verbesserung aus. Das ausgiebige Training hat sich schlussendlich bezahlt gemacht: Er gewann fünf Mal in Folge das Wimbledontournier sowie die US Open, von 2004 bis 2008 verteidigte er den 1. Platz der Tennisweltrangliste. 2005, 2006, 2007 und 2008 wurde der berühmte Schweizer zum Sportler des Jahres gewählt.
Privat ist Federer seit 2009 mit Mirka Federer-Vavrinec verheiratet. Die beiden sind Eltern von zwei Zwillingstöchtern und zwei Zwillingssöhnen.
Was empfehlen wir Roger? Tennisschläger, Häuser und Turnschuhe hast du genug lieber Roger.

Wir empfehlen dir unseren 849 Goldbar Kugelschreiber von Caran d’Ache: Damit gelingen goldene Worte abseits des Tennisplatzes.

Ursula Andress – Schauspielerin 

Die berühmte Schweizer Schauspielerin Ursula Andress wurde am 19. März 1936 in Ostermundigen (BE) geboren. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre Rolle in „James Bond jagt Dr. No“ als erstes Bondgirl. Danach war ihr Weg in der Filmbranche geebnet. Sie spielte unter anderem in berühmten Klassikern wie „Casino Royale“, „Das Geheimnis der Eisernen Maske“ und „Kampf der Titanen“ mit. 

Andress war privat eng mit James Dean befreundet, bis dieser 1955 verunglückte. Zwei Jahre danach heiratete die berühmte Schweizer Schauspielerin John Derek, von dem sie sich jedoch 1966 wieder scheiden liess. Während der Dreharbeiten von „Kampf der Titanen“ lernte sie Harry Hamlin kennen, mit dem sie 1980, im Alter von 44 Jahren, ihren Sohn Dimitri Alexander bekam.

Was würden wir Ursula Andress empfehlen? Als Bondgirl hattest du damals ein Messer zu deinem Schutz dabei – jedoch keines von Schweizer Qualität. Mit dem Tranchiermesser von Victorinox kannst du dich im Ernstfall verteidigen, besser aber noch effizient in der Küche arbeiten und deine Lieben bekochen.

Ursula Andres, Dr. No, Bond Film

Christian Kracht – Schriftsteller

Christian Kracht ist einer der berühmtesten Schweizer Schriftsteller und gleichzeitig einer der erfolgreichsten in seinem Beruf. Der berühmte Schweizer wurde am 29. Dezember 1966 in Saanen (BE) geboren. 

Kracht wuchs in der Schweiz, den USA, Kanada und Frankreich auf. Während seiner Kindheit besuchte er mehrere internationale Internate und auch nach seinem Studienabschluss in Film & Literatur lebte er an den verschiedensten Orten wie Bangkok, New York und Neu-Delhi. Trotz seiner kunterbunten Welterfahrung bleibt er aber seiner Heimat treu: Seine Texte erscheinen erst auf Deutsch, bevor sie in bis zu 30 weitere Sprachen übersetzt werden. Der berühmte Schweizer Schriftsteller arbeitete lange Zeit als Journalist, unter anderem für die „Welt am Sonntag“, in der einige seiner Texte veröffentlicht wurden, sowie für den „Spiegel“ und die „Frankfurter Allgemeine“. 1995 bringt er seinen ersten – heute sehr erfolgreichen – Roman „Faserland“ heraus. 2001 gelingt ihm mit dem Roman „1979“ der internationale Durchbruch. Viele seiner Werke sind von einem gewissen Zynismus geprägt und betrachten das kontemporäre und historische Geschehen kritisch und mit Ironie. 

Kracht hat für seine Werke verschiedene Auszeichnungen erhalten, wie beispielsweise den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis (2012) für seinen Roman „Imperium“, den Hermann-Hesse-Literaturpreis (2016) und den Schweizer Literaturpreis (2022) für den Roman „Eurotrash“.

Was würden wir dem berühmten Schweizer Schriftsteller empfehlen? Stifte und Papier hast du, lieber Christian, wahrscheinlich wie Sand am Meer. Wir empfehlen dir die Skyline Wandleuchte Messing Bern, damit du wo auch immer du dich in der Weltgeschichte gerade herumtreibst, überall ein Stück von zu Hause aufhängen kannst.

Christian Kracht, Buchautor

Beatrice Egli – Schlagersängerin


Die berühmte Schweizer Schlagersängerin Beatrice Egli wurde am 21. Juni 1988 in Laachen im Kanton Schwyz geboren. Mit zarten 14 Jahren nahm sie ihre ersten Gesangsstunden und trat an Volksfesten auf. Die gelernte Friseurin absolvierte an der Schule für Schauspiel Hamburg eine Schauspielausbildung, doch ihre wahre Liebe blieb stets die Musik. Sie veröffentlichte bereits 2007 zusammen mit Lys Assia ihren ersten Song „Sag mir wo wohnen die Engel“. Ihren endgültigen Durchbruch erreichte die berühmte Schweizerin 2013, als sie bei der 10. Staffel von DSDS (Deutschland sucht den Superstar) das Finale gewann. Seither landen ihre Songs in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Musikcharts.
Was würden wir Beatrice Egli empfehlen? Liebe Beatrice, du hast einen strahlenden Aufstieg hinter dir und stehst heute oft genug im Rampenlicht. Wir empfehlen dir die Arvenduftkerze in der Arvenbox. Der Arvenduft wirkt beruhigend und entspannend, damit du von dem ganzen Trubel deiner Auftritte zu Hause in Ruhe so richtig entspannen kannst.

Beatrice Egli, Sängerin

Text: Bestswiss, Kathrin Schuler
Bilder: Pixabay

Mehr über Schweiz und ihre Leute

Stop Food Waste

Was ist Food Waste?

Der Begriff Food Waste steht für das unnötige Wegwerfen von Lebensmitteln und den damit einhergehenden, vermeidbaren Lebensmittelabfällen. Unterschieden werden muss zwischen dem Begriff der vermeidbaren Verschwendung und der unvermeidbaren Lebensmittelverschwendung. Zur unvermeidbaren Verschwendung gehören nicht essbare Lebensmittel wie Rüstabfälle oder Knochen. Zur vermeidbaren Verschwendung zählen alle Lebensmittel, die zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung eigentlich noch verwertbar oder geniessbar gewesen wären.

Wie entsteht Food Waste?

Es gibt unzählige Gründe für die Entstehung von Lebensmittelabfällen. Food Waste kommt nicht nur in Haushalten, sondern beispielsweise auch bereits in der Landwirtschaft während der Ernte, der Verarbeitung und der Lagerung der Lebensmittel vor. Wenn Lebensmittel zu klein, zu krumm, zu gross oder zu schief sind und somit nicht der optischen Qualitätsnorm entsprechen, landen sie vor ihrem Verkauf bereits in der Tonne, oder bleiben auf den Feldern liegen. Während der Verarbeitung werden Produkte mit Qualitätsmängeln bereits aussortiert. Im Gross- und Detailhandel kommt es zu Lebensmittelabfällen, wenn die Produkte abgelaufen sind, oder während des Transports und der Lagerung Schaden genommen haben. Auch Buffetüberschüsse in Hotels oder Restaurants werden entsorgt. Und häufig landen auch Essensüberschüsse von Haushalten im Mülleimer. Wenn zu viel eingekauft wurde, die Lebensmittel nicht rechtzeitig gegessen oder falsch gelagert werden, enden diese Produkte meist auch als Food Waste. Pro Person und Jahr gehen so rund 90 kg essbare Lebensmittel verloren, was eine Einzelperson jährlich über 600 Franken kostet.
Die ethischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen, die durch die zunehmende Verschwendung von Lebensmitteln verursacht werden, sind alarmierend: Ressourcen werden verbraucht und Emissionen führen zu großen Umweltbelastungen. Wenn Lebensmittel hergestellt und nicht gegessen werden, führt dies zu unnötigen CO2-Emmissionen – und somit zu einer starken Belastung der Umwelt. Die globale Verringerung von Food Waste ist unumgänglich und notwendig für eine nachhaltigere Welt.

Projekt: Stop Food Waste

Der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Umwelt und auf das Klima. Deshalb gibt es unterschiedlichste Projekte, Initiativen und Aktionen, die sich aktiv für die Rettung von Lebensmitteln einsetzen. So hat beispielsweise Nectaflor zusammen mit diversen Landwirtschaftsorganisationen eine neue Produktlinie aus Food-Waste-Produkten lanciert und bringt mit ihrem Projekt „Stop Food Waste“ gerettete Lebensmittel in den Detailhandel. Bei Stop Food Waste finden gerettete Früchte und Gemüse in Form von getrockneten Apfelringen, schmackhaften Suppen oder süssem Erdbeersirup ihren wohlverdienten Platz in der Küche. Das saisonale Sortiment besteht zu 100% aus Schweizer Produkten und gelangt vom Feld direkt zu den Konsumentinnen und Konsumenten.

Was können wir tun?

Auch der Normalverbraucher sollte und kann etwas gegen die Lebensmittelverschwendung tun. Für einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln finden sich allerlei Tipps und Tricks auf diversen Internetforen, in Zeitschriften oder Videos. Bestswiss hat ein paar wichtige und bedeutsame Tipps zusammengestellt:
• Geben Sie unförmigem Obst und Gemüse eine Chance
• Bestellen Sie kleinere Portionen im Restaurant
• Lassen Sie sich im Restaurant Reste einpacken
• Kaufen Sie regional und saisonal ein
• Verwerten Sie Reste
• Frieren Sie Lebensmittel ein, anstatt sie wegzuwerfen
• …

Grundsätzlich gilt: Ein bewusstes Konsumieren ist der erste, richtige und vor allem auch wichtige Schritt zur Verhinderung von Food Waste.

Text: Sophie Lou Mosimann, Bestswiss

Mehr über Nachhaltig Leben

WOK – Kochen mit Wok-Pfannen

Unkompliziert und gesund kochen mit der Wok-Pfanne

Der Wok gilt als das wohl raffinierteste Universalkochgerät. Die gewölbte Pfanne wurde in China erfunden und hat mittlerweile den Weg aus Ostasien in Schweizer Küchen gefunden. Kochen mit der Wok-Pfanne geht schnell und ist unkompliziert. Am Pfannenboden wird der Wok sehr heiss, nach oben hin nimmt die Temperatur aber schnell ab. Am Rand des Woks können also einfach die Zutaten platziert werden, die schon gar sind und nur noch warmgehalten werden müssen. In der Wok-Pfanne werden Gemüse, Fleisch und Fisch besonders schonend zubereitet. Durch die Mischung aus Garen und Umrühren sowie die hohe Temperatur bleibt das Wok-Gemüse knackiger und es bleiben mehr Vitamine erhalten als beim Kochen in der normalen Pfanne.

Mit wenigen Tipps zum Wok-Profi

Das Kochen mit dem Wok ist keine Hexerei, allerdings sollten für kulinarische Erfolgserlebnisse ein paar Tipps beherzigt werden. Wegen der kurzen Garzeiten in der Wok-Pfanne ist eine gute Vorbereitung besonders wichtig. Alle Zutaten sollten schon vorher in kleine, gleichmässige Stücke geschnitten und bereitgestellt werden – sonst kommt man beim Kochen mit der Wok-Pfanne schnell ins Schwitzen! Ausserdem sind die richtige Temperatur sowie ein gutes, hitzebeständiges Öl ein absolutes Muss. Naturbelassene Öle, Sesamöl, Kokosfett oder Butterschmalz eignen sich besonders gut. Diese sollten erst in die Wok-Pfanne gegeben werden, wenn diese bereits erhitzt ist. Zutaten, die viel Wasser enthalten (z. B. Tomaten oder Zucchetti), wie auch Saucen, Gewürze und Kräuter erst am Schluss hinzufügen, damit sie nicht anbrennen und das Gemüse kein Wasser zieht. Wok-Gerichte werden klassisch mit Salz, Sojasauce, Reiswein und ein wenig Zucker gewürzt.

Wok-Pfanne mit Griffen von Noser

Wok-Pfanne mit Griffen

Die Wok-Pfanne: ein Alleskönner für Ihre Küche

Im Wok können frische Gerichte auf verschiedene Arten zubereitet werden. „Pfannenrühren“, „Schwenken“ oder auch „Wirbeln“ nennt man das typische Kochen mit der Wok-Pfanne. Hierbei werden die Zutaten bei starker Hitze unter ständigem Rühren 5 bis 10 Minuten gebraten. Reicht das Pfannenrühren zum Garen nicht aus, wie dies bei festen Gemüsesorten wie Kartoffeln oder Sellerie der Fall sein kann, bietet sich das Schmoren als Zubereitungsart an. Die Zutaten werden kurz angebraten, gewürzt, mit Flüssigkeit abgelöscht und bei schwacher Hitze fertiggegart. Die schonendste und gesündeste Art der Zubereitung in der Wok-Pfanne ist das Dämpfen: Die saftige Struktur, die frischen Farben und die Vitamine des Gemüses bleiben dabei weitgehend erhalten. Den Wok einfach mit etwas Wasser füllen, die Zutaten auf einen speziellen Siebeinsatz legen und den Deckel schliessen. Auch knusprig frittierter Fisch oder Gemüse im Teigmantel sind für die vielseitige Wok-Pfanne kein Problem. In der Regel wird sogar weniger Öl als in der Fritteuse benötigt. Frittiert wird bei 160 bis 170 Grad. Die Knusper-Stücke mit einer Siebkelle aus dem Wok heben, das überschüssige Fett abtropfen lassen – und geniessen.

Das richtige Modell finden

Wichtig bei Wok-Pfannen ist die hohe Wärmeleitfähigkeit des Materials. Besonders empfehlenswert sind daher Modelle aus Edelstahl wie die in der Schweiz hergestellten Woks von Noser-Inox. Der Familienbetrieb produziert im aargauischen Oberrohrdorf seit Jahrzehnten hochwertiges Kochgeschirr aus Chromnickelstahl. Fans der asiatischen Küche werden vom Wok mit Deckel und Abtropfgitter des Traditionsunternehmens begeistert sein. Die Wok-Pfanne ist aussen mit einem flachen Boden ausgestattet und somit für alle Herdarten geeignet. Genau wie bei einem klassischen Wok ist die Innenseite rund und ideal für das Pfannenrühren. Der dicke, mehrschichtige Wärmeleitboden sorgt für eine optimale Wärmeaufnahme, -speicherung und -verteilung. Durch ihre beiden Griffe ist die hochglanzpolierte Wok-Pfanne platzsparend und kann problemlos zum Servieren am Tisch genutzt werden. Eine Pfanne für wahre Liebhaber ist der Wok mit Rundboden und Gegengriff für Induktions-Wokmulde oder Gasherde mit passendem Aufsatz. Dank seines mehrschichtigen Materialaufbaus mit Aluminiumkern ist eine schnelle und gleichmässige Wärmeaufnahme auch an den Seitenwänden garantiert. Der Gegengriff erleichtert das Heben und Tragen der Wok-Pfanne. Wer in eine moderne Küche mit Induktions-Wokmulde investiert, wird am hochwertigen Wok auch beim Zubereiten von Teigwaren, Risotto oder einem feinen Gulasch viel Freude haben. Beide Edelstahl-Woks von Noser-Inox sind sehr pflegeleicht und können in der Spülmaschine gereinigt werden.  

An den Wok, fertig, los: Probieren Sie dieses schmackhafte Blumenkohl-Kartoffel-Curry in der Wok-Pfanne!

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g Kartoffeln, festkochend
  • 1/2 Blumenkohl, ca. 400 g
  • 2 Tomaten
  • 1 Zwiebel 10 g frischer Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 grüne Chilischoten
  • 2 EL Ghee, alternativ Bratbutter
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1 gestrichener TL Garam Masala
  • Salz
  • 2 EL Mandelsplitter

Zubereitung:

  1. Kartoffeln schälen, in 3 cm große Würfel schneiden und in kaltes Wasser legen. Blumenkohl putzen und in 3 cm große Röschen teilen. Tomaten grob würfeln.
  2. Zwiebel fein würfeln. Ingwer schälen und mit dem Knoblauch sehr fein hacken. Chilischoten mit den Kernen in feine Ringe schneiden.
  3. Ghee/Bratbutter in einem Kochtopf erhitzen, Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 3 Min. unter Rühren andünsten. Ingwer-Knoblauch, Chili und abgetropfte Kartoffeln zugeben, ebenso weitere 3 Min. mitbraten.
  4. Blumenkohl, Tomaten, Kurkuma und Garam Masala untermischen. Gemüse salzen, 150 ml Wasser zugeben und zugedeckt aufkochen. Bei milder Hitze 15–18 Min. kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  5. In der Zwischenzeit die Mandelsplitter in einer beschichteten Bratpfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten.
  6. Das fertige Curry in einer schönen Schale anrichten und mit den Mandelsplittern bestreuen. Dazu passen Basmatireis oder selbstgemachtes Naan-Brot. En Guete!

Quellen: https://www.gutekueche.at/wok-kochen-sie-unkompliziert-und-gesund-artikel-1056 https://www.bildderfrau.de/kochen-backen/kochschule/article206495853/Kochen-mit-dem-Wok-Lasssen-Sie-bloss-nichts-anbrennen.html Das Rezept wurde von Noser-Inox zur Verfügung gestellt. Text: Nathalie Emmenegger, Bestswiss

Die bekanntesten Schweizer Kinderfilme der Neuzeit

Diese Schweizer Kinderfilme gingen in die Geschichte ein

Schweizer Kinderfilme - Schellenursli

Schellen-Ursli

Der Kinderbuch-Klassiker als Gassenfeger: «Schellen-Ursli» lockte 2015 fast eine halbe Million Zuschauer in die Kinosäle. Basierend auf dem Kinderbuch von Selina Chönz und Alois Carigiet aus dem Jahre 1945 verfilmte der Schweizer Oscar-Preisträger Xavier Koller die Geschichte des Klassikers. Der kleine Ursli lebt mit seinen Eltern auf einer Alp im Unterengadin. Weil ein Grossteil der jährlichen Ernte verloren geht, muss eine seiner liebsten Ziegen verkauft werden. Als Ursli beim Dorfumzug auch noch die kleinste Glocke erhält, hat er genug. Er wagt sich auf ein gefährliches Abenteuer, um die grosse Glocke vom Maiensäss zu holen. Dieser Schweizer Kinderfilm ist ein spannendes Vergnügen für Jung und Alt.

   

Schweizer Kinderfilme - Mein Name ist Eugen

Mein Name ist Eugen

Das Jugendbuch «Mein Name ist Eugen» des Berner Pfarrers und Gemeindepolitikers Klaus Schädelin fesselt die Generationen bis heute. Regisseur Michael Steiner hat die Geschichte um die vier Lausbuben Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard in seinem Kinderfilm 2005 neu in Szene gesetzt. Die abenteuerliche Reise der Jungs durch die halbe Schweiz gefällt auch als Kinderfilm. Die jungen Schauspieler spielen an der Seite von namhaften Schweizer Schauspielgrössen wie Stephanie Glaser, Stefan Gubser, Mike Müller, Beat Schlatter oder Viktor Giacobbo.  Schweizer Kinderfilme - Heidi und Peter

Heidi

Die Geschichte um das Waisenmädchen Heidi und seinen menschenscheuen Grossvater, dem Alpöhi, berührt auch die Handy-Generation. Basierend auf der Romanvorlage von Johanna Spyri schuf Regisseur Alain Gsponer einen Schweizer Kinderfilm, der durch Authentizität und Detailgenauigkeit besticht. Der verstorbene Schweizer Schauspieler Bruno Ganz überzeugt als Alpöhi in einer seiner letzten Kinorollen. «Heidi ist ein Nationalepos in der Schweiz und es gab keinen Grund, dass ich dazu nein sagen würde», sagte Ganz zu seiner Rollenwahl. Als Heidi und Geissenpeter standen die damals 9-jährige Anuk Steffen und der 14-jährige Quirin Agrippi erstmals vor der Kamera. Der Kinderfilm «Heidi» von 2015 war ein internationaler Erfolg und lief in 25 Ländern in den Kinos.

  Schweizer Kinderfilme - Mein Leben als Zucchini Mein Leben als Zucchini

Der etwas andere Schweizer Kinderfilm: Der Animationsfilm «Mein Leben als Zucchini» von Claude Barras wurde 2017 sogar für einen Oscar nominiert. Die Story um den 9-jährigen Bub Zucchini, der nach dem Tod seiner Mutter auf sich alleine gestellt ist, rührt und amüsiert zugleich. Untermalt wird der Kinderfilm mit der Musik der international erfolgreichen Schweizer Sängerin Sophie Hunger. Die Geschichte um Freundschaft und Loyalität ist ein Vergnügen für die ganze Familie.

 Schweizer Kinderfilme - Das kleine Gespenst Das kleine Gespenst

Die deutsch-schweizerische Koproduktion basiert auf dem Kinderbuch von Ottfried Preussler. Immer pünktlich zur Geisterstunde um Mitternacht wird das kleine Gespenst wach und geistert durch seine Burg. Der sehnlichste Wunsch des kleinen Gespensts ist es, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Als dieser Wunsch eines Tages in Erfüllung geht, stellen sich aber neue Probleme. Ein amüsanter Kinderfilm aus dem Jahre 2013 mit dem deutschen Star-Schauspieler Uwe Ochsenknecht in einer Hauptrolle.

 Schweizer Kinderfilme - Papa Moll Papa Moll

Papa Moll hat fünf Haare und zusammen mit Mama Moll drei Kinder. Mit seiner liebenswürdig-tollpatschigen Art gerät der Familienvater immer wieder in allerlei Abenteuer. Regisseur Manuel Flurin Hendry setzte den Comic von Edith Oppenheim-Jonas 2016 als Kinderfilm um. Die Hauptrolle des Papa Moll spielt Stefan Kurt, Isabella Schmid mimt Mama Moll.

 Schweizer Kinderfilme - Vitus Vitus

Ein anspruchsvoller Schweizer Kinderfilm aus dem Jahr 2006 für die ganze Familie: Bereits im Alter von sechs Jahren spielt der kleine Vitus überdurchschnittlich gut Klavier. Als die Eltern sein Talent erkennen, soll er speziell gefördert werden. Damit ändert sich sein Leben. Die Mutter bricht die Zusammenarbeit mit der bisherigen Klavierlehrerin ab – zum grossen Unverständnis von Vitus. Immer öfter flüchtet er zum Grossvater (Bruno Ganz), bei dem er noch ganz Kind sein kann.

   Schweizer Kinderfilme - Clara und das Geheimnis der Bären Clara und das Geheimnis der Bären

Als Clara mit Mutter und Stiefvater in ein verschlafenes Dörfchen in den Alpen zieht, wollen weder die Mitschüler noch die anderen Dorfbewohner viel mit dem Mädchen zu tun haben. Die stille Clara flüchtet sich in ihre Faszination für die Natur, wo sie eines Tages auf einer Wiese eine Entdeckung macht. Der Schweizer Kinderfilm des Regisseurs Tobias Ineichen aus dem Jahre 2013 erzählt vom Gleichgewicht zwischen Mensch und Tier, das die junge Protagonistin wieder herstellen will.  Text: Tino Büschlen, Bestswiss   Ähnliche Artikel:

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